Begriffserklärungen

Alapeller®- Zykloidkinematik in rhythmischen Flügel- Impulsen

Die Alapellerflügel impulsieren das Wasser durch die spezielle Alapeller- Flügelsteuerung. In um 12.3° versetzt schwellenden Einzelimpulsen zeichnen sich strahlenförmige Zeitformen von geometrischen Zykloidblumen mit der Fibonacci- Zahl 13 in das umgebende Wasser. (https://de.wikipedia.org/wiki/Fibonacci-Folge).

Fibonacci Ordnung

Eine Analogie zur Fibonacci-Ordnung zeigt den spiralförmigen Aufbau im Blütenstand z.B. einer Sonnenblume oder die linksdrehende Fibonacci – Zahl 13 am Pinienzapfen.

Sonneblume Pinienzapfen

Diese strahlenförmig versetzten Flügel- Impulse sind einstellbar von 24 – 72 Zykloiden pro/min. Von diesen Impulsen angeschupst, wälzen sich feine Wirbelreigen zum Teichrand hin verlierend – wodurch das umgebende

Wasser reagiert, als rücklaufende Strömung dem Teichboden entlang zu den treibenden Alapeller- Flügel. Zugleich laufen aus der Leeseite der schwingenden Alapeller- Flügel, im leicht saugenden Unterdruck luftig einrollende Wirbel. Das gesamte Teichwasser ist in feinster Bewegung und Beobachtungen zeigen, dass sich die Fische im bewegten Wasser sehr wohl fühlen.

Aber der Alapeller erzeugt auch durch die schräge Achsstellung der Alapellerflügel einen kegelförmigen Rotationsverlauf, wodurch eine Tiefenwirkung mit Senk- und Hebeeffekten – und somit eine umfassende organische Durchmischung des ganzen Teichwassers entsteht.

Siehe  https://youtu.be/Y7iSgNIAXiM

Oligodynamischer Effekt

Dieser antimikrobielle Effekt ist mit dem Begriff Oligodynamie assoziiert. Der Begriff geht auf den Schweizer Botaniker Carl Wilhelm von Nägeli (1817 bis 1891) zurück, der damit Schadeffekte kleinster Mengen von Metall-Kationen auf lebende Zellen bezeichnete. Nägeli setzte sich als Erster ausführlich und wissenschaftlich mit dem antimikrobiellen Effekt des Silbers auseinander. Jedoch kannte man offenbar bereits 1000 v. Chr. dessen schützende Eigenschaften. So ist eine empirische Anwendung schon von den Griechen in der Antike, Alexander dem Großen, Cyrus und im Sanskrit überliefert. Mesopotamier, Griechen, Römer bis zum Adel des Mittelalters verwendeten Behälter, Besteck, Gabeln und Löffel aus Silber.

Reines Silber - das älteste Antiseptikum

Die in der Fachliteratur nachgewiesene oligodynamische Wirkung von Silberoberflächen desinfiziert das im Teich befindliche Wasser und tötet die sich im Schlamm bildenden Bakterien und anderen krankheitserregenden Mikroorganismen ab. Die Kenntnisse über die antibakteriellen Eigenschaften des Silbermetalls reichen weit zurück in die Antike, wie die Geschichte der Medizin durch die Jahrhunderte bis zu Paracelsus belegt. Auch im häuslichen Leben erweisen sich diese antiseptischen Eigenschaften als sehr nützlich.

Kupfer – gegen Einzeller, niedere Pilze und Algen im stehenden Gewässer

Die an der Alapeller- Wippe angebrachte Schwimmerkugel aus reinem Kupfer, hält den Alapeller auf Wasserniveau und ist wie das Silber durch seine oligodynamische Wirkung ein bekanntes Verfahren, um die Algenbildung im stehenden Gewässer zu unterbinden. Kupfer verfügt über eine Resonanzschwingung, die unverträglich ist bei vielen Algen, sodass diese im Wasser keine optimalen Lebensbedingungen zur Vermehrung erhalten. Elementares Kupfermetall ist unter normalen Umständen ein korrosionsbeständiges Material und in Wasser unlöslich. In der Fachliteratur finden sich zahlreiche Nachweise über die oligodynamische Wirkung insbesondere von Kupfer und Silber.